Akitha Villa Bentota

Hallo liebe Leser,
nach langer Zeit bin ich wieder zurück und habe einiges zu berichten.

Könnt ihr Euch noch erinnern ? Sicher nicht. Schaut auf das nachfolgende Bild. So hat alles angefangen. Einige von Euch werden sich jetzt fragen, was meint sie`? Was hat wie und wo angefangen? Das erzähle ich Euch auch gleich. 

Nicht vor der Zeit schon sollst du aufgeben;
du schuldest deinen Träumen noch das Leben.

Wieder so ein schlauer Satz denkt ihr jetzt. Doch genau der trifft den Nagel auf den Kopf, wenn ich an die vergangenen 4 Jahre zurückdenke. Im August 2013 haben wir begonnen mit dem Bau der Villa und auf den Bildern hier oberhalb seht ihr das Land im Ursprung. Über mich wisst ihr nun schon einiges, jedoch haben mich die vergangenen 4 Jahre mehr als herausgefordert, mich einiges an Nerven und viel Arbeit gekostet und es gab Zeiten, da hätte ich am liebsten alles hingeschmissen. Nein habe ich mir gesagt, da steckt dein ganzes Herzblut drin, du lässt dich nicht unterkriegen.  Und es hat sich gelohnt. So haben ich und mein einheimischer Geschäftspartner uns zusammen gerauft.  Zusammen gerauft im wahrsten Sinne des Wortes. Wir stammen aus völlig unterschiedlichen Kulturen und sich hier als Frau zu behaupten, hat oftmals einen Tsunami an Emotionen heraufbeschworen. Das wird sicher auch in Zukunft nicht alles immer Friede, Freude und Eierkuchen sein, das wäre ja auch langweilig.  

Wir sind jedoch überglücklich, wir können jetzt unser Haus, welches doch schon einen gehobenen Standard im Vergleich zu den einheimischen Verhältnissen vorweist, vermieten.  Es ist noch nicht alles komplett, aber das ist im Plan. Darüber berichte ich natürlich zu gegebener Zeit.

Das sind wir, Asanka und meine Wenigkeit. Nee. Spass. Ich weiß schon, was ich wert bin und er hat mittlerweile auch gelernt, dass man nicht immer mit dem Kopf durch die Wand kann. 

Asanka ist ein sehr guter Tourorganisator und nun auch Gastgeber der Akitha Villa Bentota. Unsere bisherigen Tourteilnehmer waren immer begeistert von ihm. Ganz besonders ins Herz geschlossen haben wir unsere allerersten Übernachtungsgäste Christian und Nadine im Mai 2017.  Wir hatten es leider nicht ganz geschafft, alles so herzurichten wie ich es gern gehabt hätte, aber das hat ihnen garnichts ausgemacht. Lest auch die Bewertungen dazu in unserem Gästebuch. Da bin ich wirklich stolz drauf. Danke dafür.

Ja, über das bauen eines Hauses in Sri Lanka könnte ich einen Roman schreiben. Es gibt in Sri Lanka zwei Arten von Arbeitern. Diejenigen, die in einer Company arbeiten und die Tagesarbeiter. Die Company Leute arbeiten zuverlässig und von der Qualität und Quantität wirklich sehr gut. Sie müssen ja den geschlossenen Vertrag erfüllen. Das war bei uns immer top. Bei den Tagesarbeitern verhält sich das schon etwas anders. Die Einen machen ihre Arbeit gut und kommen auch wie abgesprochen, ist aber eher die Minderheit. Die Anderen verdienen mitunter ihr Geld im Schlaf, wenn man nicht förmlich mit der Peitsche dahinter steht und bei Kritik kommen sie eben garnicht mehr. Da steht man erstmal dumm da und es verzögert sich wieder alles unplanmäßig. Da ist mir als korrekter Deutscher schon manchesmal die Hutschnur geplatzt. Na gut, ich habe in Sri Lanka auch gelernt, mich in Geduld zu üben. Lange Rede kurzer Sinn es wird wohl immer eine Herausforderung für mich sein, mich mit vielen zu arrangieren, aber ich bin glücklich über das Erreichte und jetzt kann es nur noch besser werden. Ich berichte weiter….. Eure Maike Dittrich.

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